ÖNORM EN 16939 img
Aktiv Normen | Herausgegeben: 15.11.2017

ÖNORM EN 16939

Animal feeding stuffs - Methods of sampling and analysis - Detection of tylosin, spiramycin and virginiamycin - Thin Layer Chromatography and bioautography

Verfügbare Sprachen: Deutsch, Englisch

Verfügbare Ausführung: Elektronische PDF, Gedruckt

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Detailinformationen

Bezeichnung: ÖNORM EN 16939

Ausgabedatum: 15.11.2017

Seiten: 27

Land: Österreichische technische Norm

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Erhältlich auf www.technormen.de

Annotation

Das Verfahren ermöglicht es, Spiramycin, Tylosin und Virginiamycin in Futtermitteln (Futtermittel-Ausgangserzeugnisse hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs und Mischfuttermittel) nachzuweisen und zu identifizieren, davon ausgeschlossen sind Mineralfuttermittel und Vormischungen. Die Nachweisgrenze (en: limit of detection, LOD) beträgt 2 mg/kg bei Spiramycin, 1 mg/kg bei Tylosin und 1 mg/kg bei Virginiamycin. In einigen Milchaustausch-Futtermitteln kann die Nachweisgrenze bei Virginiamycin leicht über 1 mg/kg liegen. Die berichteten Nachweisgrenzen werden wahrscheinlich ein wenig überschätzt, sie wurden aber während des Ringversuchs vollständig validiert. In jedem Laboratorium, an jedem Tag der Untersuchung werden aufgestockte Blindwertproben mit 1 mg/kg bei Spiramycin und Virginiamycin sowie mit 0,5 mg/kg bei Tylosin zur Prüfung der unteren Nachweisgrenzen untersucht. Diese unteren Nachweisgrenzen sind erreichbar, sie sollten jedoch zuerst mit einer internen Validierung bestimmt werden. Einige andere Antibiotika können den Nachweis dieser 3 spezifischen Makrolid-Antibiotika stören. Die bekannten Störungen (Interferenzen) sind in Anhang A des Verfahrens angegeben. Das Verfahren sollte als ein qualitatives Screeningverfahren und/oder Post-Screeningverfahren (beispielsweise nach dem mikrobiologischen Plattentest) angewendet werden. Die Nachuntersuchung hinsichtlich des Vorhandenseins der Antibiotika darf durch andere Untersuchungstechniken (LC- und/oder LC-MS-Ver-fahren) erfolgen. Für Bestätigungszwecke ist die Flüssigchromatographie mit Massenspektrometrie (en: liquid chromatography/mass spectrometry, LC-MS) erforderlich.
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