ÖNORM EN 1998-3 img
Aktiv Normen | Herausgegeben: 01.10.2013

ÖNORM EN 1998-3

Eurocode 8: Design of structures for earthquake resistance - Part 3: Assessment and retrofitting of buildings (consolidated version)

Verfügbare Sprachen: Deutsch, Englisch

Verfügbare Ausführung: Elektronische PDF, Gedruckt

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Detailinformationen

Bezeichnung: ÖNORM EN 1998-3

Ausgabedatum: 01.10.2013

Seiten: 100

Land: Österreichische technische Norm

Wo ist es zu kaufen?

Erhältlich auf www.technormen.de

Annotation

Der Anwendungsbereich von EN 1998-3 erstreckt sich auf Folgendes: - Bereitstellung von Kriterien für die Erfassung des seismischen Verhaltens von bereits bestehenden einzelnen Bauwerken. - Beschreibung des Verfahrens zur Auswahl der notwendigen Rehabilitationsmassnahmen. - Vorstellung von Kriterien für den Entwurf von Ertüchtigungsmassnahmen (z.B. Konzepte, Berechnungen einschliesslich der konstruktiven Eingriffe, endgültige Dimensionierung der tragenden Teile und ihrer Verbindung zu den vorhandenen Bauteilen). Beim Entwurf konstruktiver Eingriffe zur Erlangung einer ausreichenden Tragfähigkeit für seismische Einwirkungen müssen auch für die nichtseismischen Lastkombinationen Nachweise durchgeführt werden. Entsprechend den Grundanforderungen von EN 1998-1:2004 deckt diese Norm die seismische Beurteilung und Ertüchtigung von Gebäuden ab, die aus den am häufigsten verwendeten Werkstoffen bestehen: Beton, Stahl und Mauerwerk. Obwohl die Vorschriften dieser Norm auf alle Bauwerksarten anwendbar sind, erfordert die Reparatur oder Verstärkung von Monumenten und historischen Gebäuden oft verschiedene Arten von Vorschriften und Verfahren, die in geeigneter Weise die jeweiligen Besonderheiten der Monumente berücksichtigen sollten. Weil bestehende Bauwerke (i) den Kenntnisstand zur Zeit ihrer Errichtung widerspiegeln, (ii) möglicherweise versteckte grobe Mängel enthalten, (iii) möglicherweise früheren Erdbeben oder anderen nicht planmässigen Einwirkungen mit unbekannten Folgen ausgesetzt waren, ist ihre konstruktive Beurteilung und die Planung möglicher baulicher Eingriffe in der Regel mit anderen Unsicherheiten (Kenntnisständen) verknüpft als der Entwurf neuer Bauwerke. Es werden deshalb andere Sätze von Sicherheitsbeiwerten für die Werkstoffe und die Tragwirkung benötigt, und auch, in Abhängigkeit von der Vollständigkeit und Zuverlässigkeit der vorhandenen Information, andere Berechnungsverfahren.
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